„Gepflegte Einfachheit ist unser Motto“ sagen Angeli und Christian, stolze Besitzer der Casa Santo Stefano, die gemeinsam mit ihrem engagierten Team eine Wohlfühl-Atmosphäre schaffen. Das heutige Hotel war früher Teil eines Klosters und ist bereits über 300 Jahre alt. Weit weg vom Trubel der Stadt strahlen die stilvoll renovierten Tessinerhäuser ein ganz besonderes Ambiente aus. Der Schweizer Heimatschutz bezeichnet die Casa Santo Stefano als eines der schönsten Hotels der Schweiz.
Die Zimmer sind ganz unterschiedlich von Größe und Stil und reichen von klein und gemütlich zu groß und lichtdurchflutet. Für jedes Bedürfnis ist etwas dabei. Die hellen Loggias, die offenen Kamine, sowie eine herrliche Terrasse mit Traubenpergola laden zum Verweilen ein. Morgens genießen die Gäste zum Frühstück frisch gebackenes Brot und Zopf mit zahlreichen hausgemachten Konfitüren: Genuss pur.
Im Hotel besteht die Möglichkeit, sich von Massage-Therapeuten verwöhnen zu lassen. Das Hotel bietet neben zahlreichen Yoga-Seminaren auch Qi Gong, Shiatsu, Coaching, Pilates und Wanderkurse an.
Die Casa Santo Stefano ist umgeben von vielen kleinen Natursteingässchen und liegt am Rande des historischen Dorfkerns von Miglieglia, einem typischen Tessinerdorf in noch fast unberührter Natur im Herzen des Malcantone. Der besondere Reiz des so genannten «Kastanienlandes» Malcantone ist die Höhendifferenz auf kleinem Raum. Gäste haben hier die Wahl zwischen dem Baden in einem der zahlreichen Seen, dem Wandern durch die sanfte Hügellandschaft und wildromantischen Wäldern oder im Hochgebirge auf traumhaften Bergkuppen. Auch das Modellflugzeug- und Gleitschirmfliegen sowie Tandem-Gleitschirmflüge sind auf dem Monte Lema möglich, welcher direkt vom Dorf aus mit der Gondelbahn erreicht werden kann.
Für Kinder und Erwachsene ist das nahe Felsenschwimmbecken und der Wasserfall «al Maglio» die pure Freude. Geniesser können Degustationen in zahlreichen nahe gelegenen Weinkellern besuchen.
Die Lage des Hotels ist ideal für Ausflüge in oberitalienische Städte wie Como, Varese und Milano oder dem Bummeln und Einkaufen unter Arkaden im schönen Lugano. Auch kulturell wird einiges geboten, wie etwa die alte Hammerschmiede von Aranno oder die Goldmine und das Goldminenmuseum in Sessa.
Diese Unterkunft haben wir übrigens auch auf unserem Blog bei Fünf Orte im Winter vorgestellt. Das Lieblingsrezept der Gastgeber*innen findet ihr im Küchengeflüster zum Nachkochen. Wer möchte, kann auf unserem Blog noch einen Blick hinter die Kulissen in der Casa Santo Stefano werfen.
Einzelzimmer | ab75 € |
Doppelzimmer | ab130 € |
ArchitekturIm letzten Jahrhundert ist das Gebäude in sieben Generationen von einer Doktorfamilie bewohnt, danach 30 Jahre von einer schwedischen Familie als Sommerhaus benutzt worden. Vor 30 Jahren wurde es zu einem Hotel umgebaut und nun sind Angeli und Christian Wehrli seit 23 Jahren die alleinigen Besitzer.
Der Umbau zu einem Hotel wurde von einem Bioarchitekten durchgeführt und entsprechend wurde vor allem "sanft" umgebaut, das heißt die alte Struktur des Hauses wurde erhalten und mit alten und modernen Materialien und Details ergänzt. Zum Beispiel wurden in die alten, zum Teil offenen Fensterbögen Metallfenster eingesetzt sowie in allen Zimmern jeweils Badezimmer eingebaut.
Die Einrichtung ist bewusst schlicht gehalten, überwiegend mit antiken Holzmöbeln (zum Teil aus alten Klöstern oder Rusticis aus den fernen Tälern) kombiniert mit modernen Details. Die meisten Zimmer sind noch mit den roten originalen Terracottasteinen ausgestattet. Alle Zimmer haben hellblaue Gardinen und Bettwäsche. Die Wände sind ausschließlich weiß gestrichen und der Seminarraum hat einen geölten Kastanienholzboden. Die Zimmer sind sehr unterschiedlich von der Größe und Ausrichtung und das Spektrum reicht von schlicht und einfach, über klein und gemütlich, speziell und herzig, zu groß und lichtdurchflutet.
FoodFür Gruppen und Seminare ab 10 Gästen werden auf Wunsch einfache und ausschliesslich vegetarische Mahlzeiten im Hotel angeboten. Beim Frühstück werden unter anderem hausgebackener Zopf und Brot angeboten, viele selbstgemachte Konfitüren, Käse von den verschiedenen Bauern und Älplern, verschiedene Nüsse und das typische Schweizer Bircher Müsli.
Es gibt eine große Palette von Kuchen wie Zitronenkuchen, Eiweisscake, Brownies, Himmlischer Schokoladenkuchen. Auf dem Frühstückstisch wird der Gast u.a., mit unzähligen Konfitüren verwöhnt, z.B. mit Rhabarber-Holunderblütenkonfitüre, Traubenkonfitüre (aus eigenen Trauben), Himbeer-Passionsfruchtkonfitüre und Banane-Grapefruitkonfitüre.
Well-BeingIm Hotel gibt es die Möglichkeit bei diplomierten Massagetherapeutinnen die verschiedensten Entspannungsmassagen, Fuß-und Kopfreflexmassagen, Bindegewebsmassagen sowie neu auch Bachblütenberatungen zu buchen. Neben zahlreichen Yoga-Seminaren werden auch Qi Gong & Shiatsu-Kurse angeboten, sowie Coaching, Pilates und geführte Wanderungen.
In der Casa Santo Stefano wird auch heute noch täglich frisches Brot aus Roggen- und Dinkelmehl (Swiss Demeter Qualität) gebacken und die Böden sind noch überwiegend mit den original Terracottasteinen belegt. Mit grossem Respekt vor der Altbausubstanz wurden die beiden Häuser - das eine ursprünglich als Arzthaus, das andere als Bäckerei und Osteria dienend – in ein Hotel umgewandelt.
Einzelzimmer | ab75 € |
Doppelzimmer | ab130 € |
Von Lugano aus ist die Casa Santo Stefano circa 30 Minuten Autofahrt entfernt (16 km). Von Chur aus fährt man gut 2 Stunden (155 km), von Zürich aus knapp 3 Stunden (215 km) und von Bern aus 3,5 Stunden (289 km). Die nächstgelegenen Flughäfen sind Lugano-Agno (12km) und Mailand (73 km).
Vom Bahnhof in Lugano braucht man mit Bus und Bahn circa 1 Stunde bis nach Miglieglia. Erst mit der S-Bahn nach Lamone-Cadempino, dann weiter mit dem Bus (Nr. 423) nach Miglieglia. Die Bushaltestelle ist nur 100 Meter vom Hotel entfernt.
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