Das Hirschberg 231 steht allein am Waldrand und bietet einen weiten Blick über das Tal und die Berge. Morgens geht die Sonne über den Gipfeln auf, Kühe stehen auf den Wiesen und hinter dem Haus beginnt direkt der Wald.
Das Haus ist ein altes Vorsäßgebäude, das früher landwirtschaftlich genutzt wurde. Wie alt das Gebäude genau ist, weiß niemand, der historische Kern dürfte aber mindestens 200 Jahre alt sein. Gastgeber Steffen entdeckte das Haus vor einigen Jahren beim Skitourengehen und hatte schließlich das Glück, es kaufen zu können.
Heute ist das Hirschberg 231 ein Ort für gemeinsame Zeit: Das ganze Haus steht den Gästen exklusiv zur Verfügung und eignet sich besonders für Urlaub mit Freund*innen, kleine Retreats oder Workshops. In der alten Stube und im Wohnbereich ist es warm und gemütlich, während der neu gestaltete Yoga- und Workshopraum großzügig, hell und offen ist. Eine gut ausgestattete Küche bietet genug Platz zum gemeinsamen Kochen und Essen. Im Garten steht ein holzbefeuerter Hot Tub – mit Blick auf die Berge lässt sich dort der Tag ziemlich gut ausklingen.
Bei der Gestaltung wurde das Alte nicht versteckt, sondern mit einer schlichten, modernen Einrichtung und ausgewählten Designermöbeln kombiniert. Entworfen wurde das Haus gemeinsam mit der Architektin Nina Beck. So treffen die ursprünglichen Räume des Vorsäßes auf klare Linien und zeitgemäßen Komfort.
Auch draußen gibt es viel zu tun: Im Sommer führen Wander- und Radwege durch die Bergwelt, im Winter locken Skitouren und Skigebiete. Der Naturpark Hoher Ifen, der Körbersee bei Warth und der Bodensee sind ebenfalls gut erreichbar.
| Ganzes Haus | ab400 € |
Gemeinsam mit einer auf Bestandserhaltung spezialisierten Architektin wurde das Haus behutsam weiterentwickelt. So viel wie möglich von der ursprünglichen Bausubstanz blieb erhalten, neu gebaut wurde nur dort, wo es wirklich nötig war. Holz spielt dabei eine wichtige Rolle – auch beim Holzbau selbst. Das dafür verwendete Holz kommt aus einem Sägewerk, das nur rund vier Kilometer vom Haus entfernt liegt. Alle Handwerker*innen stammen aus der Region. Auch bei den übrigen Materialien wurde auf nachwachsende Rohstoffe und Recyclingprodukte geachtet. Einige Möbel stammen von lokalen Handwerksbetrieben und wurden eigens für das Haus gefertigt.
Energetisch wurde das Haus möglichst nachhaltig saniert. Wo es sinnvoll war, kam Holz zum Einsatz, ergänzt durch Holzfaserdämmung. Beheizt wird mit einer Luft-Wärmepumpe, den Strom dafür und für den restlichen Betrieb liefert unter anderem die eigene Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher. Mit der Anlage ist der Hirschberg Teil der Energiegemeinschaft Bregenzerwald. Dort wird nachhaltig und regional erzeugter Strom innerhalb der Gemeinschaft weitergegeben – sodass die Energie möglichst dort genutzt wird, wo sie auch produziert wird.
Für die Gäste gibt es einen holzbefeuerten Hot Tub im Garten und eine Sauna. Beides lässt sich gut nach einem Tag draußen nutzen – egal, ob beim Wandern, Radfahren oder einfach, wenn man den Abend gemütlich ausklingen lassen möchte.
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