Ferienhaus

The Happy Hamlet

Fauroux, Okzitanien, Frankreich

The Happy Hamlet ist umgeben von der wilden Natur des südwestlichen Frankreichs, von Gärten, Wäldern, Prärien, Bambus, Tälern und sogar natürlichen Quellen. Aus welchem Fenster man auch blickt, es ist grün um einen herum. 

Das einzigartige Ambiente des Hamlets ist definitiv der Hauptgrund, warum sich die Menschen in diesen Ort verlieben — und weshalb viele zurückkehren. Die Unterkunft ist ein gelungener Mix aus Natur, der beindruckenden Einrichtung und köstlichem, lokalen Essen in Bio-Qualität. Das Anwesen ist Jahrhunderte alt. Das genaue Datum ist unbekannt, aber der älteste Brief, der auf dem Dachboden gefunden wurde, stammt aus dem Jahr 1580. Es diente früher als Weiler, einer kleinen Siedlung von mehreren Familien. 

Ende 2015 haben es die Gastgeber Susanna und Nico von einem Ehepaar gekauft, das dort eine alte Ziegenkäse-Farm betrieb. Nach massiven Renovierungsarbeiten wurde es im Juli 2017 für Gäste geöffnet. Die beiden beschreiben es als Glück, einen solchen Ort gefunden zu haben und gehen in ihrer Tätigkeit als leidenschaftliche*r Gastgeber*in auf. Sie laden die Gäste ein, diesen bezaubernden Ort während eines entspannten Aufenthalts - ob kurz oder lang - zu genießen.


Zimmer + Preise

pro Nacht
Doppelzimmerab110 €
ganzes Hausab550 €

Nachhaltig

ArchitekturThe Happy Hamlet befindet sich in einer Region, die wegen ihrer schönen, alten und weißen Steinhäuser „Quercy Blanc“ genannt wird. Das gesamte Anwesen wurde mit diesen Steinen gebaut. Die Renovierung fand in Zusammenarbeit mit den Gastgebern und talentierten, lokalen Handwerkern statt. Die Materialien wurden vor Ort beschafft und ein großer Teil davon wurde recycelt. Das hölzerne Fachwerk der riesigen Scheune verblüfft die Gäste meist schon beim ersten Betreten. Das wurde aufwendig erneuert, und zwar durch den Einsatz von ca. 8.000 Ziegeln, die von Hand heruntergenommen, gereinigt und dann, wenn gut erhalten, wiederverwendet wurden. Der Großteil der Möbel und Dekoration ist entweder bei lokalen Trödelmärkten (Brocantes) gekauft, handgefertigt oder von den Gastgebern selbst upgecycelt worden. Natürlich gibt es auch Dinge, die neu beschafft wurden, wie Betten, Matratzen, Bettwäsche und die Bad-Ausstattung. Das Design und die Einrichtung ist in der Scheune und den Zimmern im Gästehaus sehr unterschiedlich, immer charmant und lichtdurchflutet.

FoodEs werden ausschliesslich saisonale und lokale Lebensmittel serviert. 80% der verwendeten Lebensmittel sind in Bio Qualität und stammen von nahe gelegenen Bauernhöfen und anderen Lieferanten — die Gastgeber haben eine „Foodie Map“ erstellt, welche diese auflistet. Der eigene Garten mit über 20 Obstbäumen und Gemüsebeeten bietet zudem eine breite Auswahl. Das Tolle am dem großen, bepflanzten Garten ist, dass die Gäste - egal zu welcher Saison - etwas Frisches aus dem Garten genießen können, wie beispielsweise Tomaten in verschiedensten Farben und Formen, Zwiebeln, Knoblauch, Spargel, Trüffel, Wildkräuter grüne Bohnen, Erbsen, Kartoffeln oder Rote Beete. Auf den Bäumen wachsen Feigen, Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, Pfirsiche, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen, Granatäpfel und sogar Oliven.

Die servierten Speisen sind einfach, aber immer frisch zubereitet. Die Gastgeber lieben es zu kochen und genießen es, lokale Weine mit den Mahlzeiten zu kombinieren. Die meisten Gerichte sind vegetarisch (gerne auch vegan), aber auch Fisch- und Fleischgerichte sind möglich. Auf Unverträglichkeiten nehmen die Gastgeber zudem gerne Rücksicht. Gemeinsam mit Köch*innen aus der Region, aber auch aus Paris, haben die Gastgeber das Konzept „Farm to Table“ erstellt. Am Frühstückstisch werden die hausgemachten Konfitüren oder auch abends zu Käseplatten serviert.

UmweltDie Gastgeber engagieren sich bewusst für die Umwelt, unterstützen lokale Betriebe und nutzen deren Services und Produkte. Für jede Reservierung in The Happy Hamlet wird ein Baum gepflanzt. Die Gäste können "ihren" Baum entweder selbst während ihres Aufenthaltes pflanzen oder ihn Nico, dem Gartenchef, überlassen. Während die Bäume der Gäste wachsen, absorbieren sie CO2, schützen den Boden und die Artenvielfalt vor Ort kann erhalten bleiben. Der Garten bietet Platz für 1.250 Bäume. Mehrere natürliche Quellen auf dem Grundstück liefern das Wasser für die Gartenarbeit. Die gehaltenen Ziegen dienen als „natürliche Freischneider“. Ein kleiner Teil der Lebensmittelabfälle geht an die Hühner, der Rest wird kompostiert und später als Erde wiederverwendet. Der Abfall wird recycelt und wenn möglich upgecycelt. Die Gastgeber stellen ihre eigenen effizienten Reinigungsmittel her: Hierzu verwenden sie beispielsweise übrig gebliebene Zitronenschalen in Kombination mit Essig; oder auch ein Körperpeeling bestehend aus Olivenöl, braunem Zucker und Wildkräutern aus dem Garten (z.B. Salbei, Lavendel oder Rosmarin), welches die Gäste als Mitbringsel verschenken können.

Das Beherbergungsgewerbe ist eine Herausforderung, wenn es um den Verbrauch von Wasser und Strom geht — darüber sind sich die Gastgeber bewusst und versuchen deshalb, Energie und Wasser zu sparen und bitten ihre Gäste Gleiches zu tun. Das gilt auch für die Wiederverwendung von Handtüchern oder dem Ausschalten von Licht, wenn es nicht nötig ist. Im Außenbereich kommen Solarleuchten zum Einsatz. Das Naturschwimmbad wird ohne Chlor oder andere Chemikalien gereinigt — wodurch es sich auch eher wie das Schwimmen in einem See als das in einem Pool anfühlt.

Well-BeingEs gibt einen natürlichen Pool (ohne Chemikalien) sowie eine Fasssauna, die mit Holz beheizt wird. Die Gastgeber vermitteln gerne Yoga- und Pilates-Stunden, Therapeut*innen sowie Masseur*innen. Pro Jahr werden mehrere Retreats organisiert.


Steckbrief

  • Französisches Landhausleben vom Feinsten
  • Urlaub wie zu Gast bei Freunden
  • Farm-to-Table Konzept: frisch aus dem Garten, zubereitet auf den Tisch
  • Umgeben von 13 Hektar Natur, mit vielen Obstbäumen und eigener Landwirtschaft
  • Für jede Reservierung wird ein Baum gepflanzt
  • Mehrere natürliche Quellen auf dem Grundstück
  • Auf dem Gelände leben Hunde, Katzen, Ziegen und Hühner (aber keine Tiere im Gästebereich)
  • Perfekt als Ganzes buchbar für Gruppen, Seminare, Retreats u.ä.
  • Die Gegend eignet sich fantastisch zum Wandern und Radfahren, aber auch zum Kanufahren, Höhlenwandern, Klettern und Klettersteigen
  • Viele Ausflugsmöglichkeiten in der Umgebung: die bezaubernden mittelalterlichen Dörfer wie z.B. Lauzerte, Saint-Cirq-Lapopie, Saint-Antonin-Noble-Val, u.v.m., die regelmäßig stattfindenden Märkte "Marché Gourmand" in den umliegenden Dörfern, Cahors, u.v.m.

Gästehaus5 ZimmerOptionale Vollverpflegung + KochgelegenheitKinder willkommenWi-Finicht barrierefreiPoolkeine Haustiere

Ausstattung

  • Ferienhaus mit 5 Zimmern (15 Betten)
  • Voll ausgestattete große Küche
  • Selbstversorgung oder Full-Service möglich
  • Naturpool (11 m x 4 m) und Fasssauna
  • Eigener Laden „Boutique & Brocante“
  • 360 m2 große Scheune mit Küche, Lounge und Ess-Salon
  • Viele Außenbereiche mit Hängematten, Sitz- und Essgelegenheiten
  • Tischtennis und Boule-Bahn
  • Regelmäßig stattfindende Yoga-Retreats und Coaching-Seminare
  • Während der französischen Schulferien wird The Happy Hamlet als Ferienhaus als Ganzes vermietet. Ansonsten finden größtenteils Retreats oder Seminare dort statt.

Stimmen

So sieht nordisch-französische Glückseligkeit aus. Finnin Suska Karjalainen und Franzose Nico Prevot haben sich in der beschaulichen Gemeinde Fauroux, eineinhalb Autostunden nördlich von Toulouse, ihren Traum vom eigenen B & B erfüllt: ein Gästehaus in einer ehemaligen Ziegenkäsefarm aus schwerem Stein und mit blauen Fensterläden. Um den rustikalen Charme des Gebäudes zu erhalten, bestücken Vintage-Möbel die Zimmer. In der alten Scheune wird gemeinsam gegessen. Abends entspannt, wer mag, in der Fass-Sauna oder spielt eine Runde Pétanque, begleitet vom Happy-Froschkonzert aus dem Teich.

GEO Saison, Februar 2020
Zur Website

Zimmer + Preise

pro Nacht
Doppelzimmerab110 €
ganzes Hausab550 €

Lage + Anfahrt

Mit dem Auto

Von Toulouse aus erreicht man The Happy Hamlet in knapp 1,5 Stunden (95 km). Von Bordeaux aus ist man gut 2 Stunden unterwegs (178 km), Von Montpellier aus sind es circa 3,5 Stunden, von Lyon aus ca. 5 Stunden (510 km) und von Paris benötigt man knapp 6,5 Stunden (631 km). Die genaue Adresse findet sich auf der Website. Bahnhof oder Flughafen Shuttle auf Anfrage möglich.