Auf 1.885 Metern, am Falkertsee in den Kärntner Nockbergen, liegt das falkertsee13 ziemlich außergewöhnlich.
Im Sommer liegt dort der tiefblaue Falkertsee, dahinter Almwiesen und Gipfel, manchmal grasen Kühe direkt vor dem Fenster. Im Winter wird daraus eine zugefrorene, glitzernde Fläche mitten im Schnee. Rund um die Hütte gibt es kaum andere Häuser. Auf der einen Seite liegt der See, auf der anderen Almwiesen und Felsen. Abends ist deshalb fast kein Licht zu sehen, dafür umso mehr Sterne.
Die Hütte wurde in den 1970er-Jahren als eines der ersten Häuser des höchstgelegenen Skidorfs Kärntens gebaut. Die Hausnummer 13 erinnert noch daran, dass sie damals tatsächlich das dreizehnte Haus hier oben war. Eigentümerin Annette Payr, Interior Designerin aus München, hat sie in den vergangenen Jahren behutsam renoviert. Ihr ältester Sohn, der im Tal lebt und dort seine Ausbildung macht, kümmert sich um die handwerklichen Arbeiten rund um die Hütte. Die Idee war nicht, aus dem alten Haus etwas völlig Neues zu machen, sondern seinen Charakter zu erhalten und mit zeitgemäßen Elementen weiterzuentwickeln.
Entsprechend treffen Altholz und Schiefer auf klare Linien und kupferfarbene Details. Die Einrichtung ist persönlich und nicht durchgestylt: warmes Holz, der Duft des Holzherds und große Fenster, die die Bergwelt immer präsent halten.
Dazu kommt ein privates Alm-Spa mit Sauna und holzbefeuertem Badefass. Im Sommer geht es danach direkt in den Bergsee, im Winter in den Schnee. Wenn draußen ein Schneesturm aufzieht und sich meterhohe Schneewächten vor der Hütte türmen, zeigt sich die Bergwelt von ihrer ziemlich eindrucksvollen Seite. Rund um den Falkertsee führen Wanderwege, im Winter gibt es eine Natureisfläche und das Skigebiet liegt direkt vor der Tür. Der Falkert mit seinen Klettersteigen Falkensteig und Murmelsteig ist ebenfalls gut erreichbar.
| Ganzes Haus | ab148 € |
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